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Films From The Backstage 2012

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IN-EDIT INTERNATIONAL MUSIC DOCUMENTARY FILM FESTIVAL

30. Oktober bis 4. November 2012



INHALT

1. Festivalgeschichte und Fakten

2. Konzept und Programm

3. Locations

4. Bisher bestätigte Filme

4.1 Internationaler Musikdokumentarfilm

4.2 Nationaler Musikdokumentarfilm

4.3 Kurzfilme

5. Förderung

 

 

1. FESTIVALGESCHICHTE UND FAKTEN

Musikdokumentarfilme sind ein großartiges und immer wichtiger werdendes Medium zur Verbreitung von Musik. Durch diese erhalten wir tiefe Einblicke in das Musikerleben und die Hintergründe von Entstehungsprozessen. Dadurch wird dem Zuschauer ermöglicht, näher an sein Idol heran zukommen und an einem einzigartigen, durch Film vermittelten Musikerlebnis mit so manchem Aha-Moment teilzunehmen. Heutzutage werden die meisten dieser Filme für den heimischen Fernseher produziert und kommen nicht in den Genuss eines großen Publikums.

Um diesem Genre endlich eine angemessene Bühne zu bieten, wurde vor zehn Jahren in Barcelona das IN-EDIT Musikdokumentarfilmfestival aus der Taufe gehoben, welches seitdem echte Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Nachdem sich das Festival in vielen lateinamerikanischen Ländern schon etablieren konnte, in Barcelona sogar schon

auf eine Besucherzahl von 30.000 zurückblickt, findet es dieses Jahr zum zweiten Mal in Deutschland statt.

 

Im April 2011 hat das IN-EDIT Musikdokumentarfilmfestival in Berlin das Licht der Welt erblickt. Rund 30 Musikfilme wurden gezeigt, von denen gut 30% aus deutschen

Produktionen stammen. Über 2.000 Besucher kamen zu den verschiedenen Veranstaltungsorten, um Musikdokumentarfilme zu sehen, an Round Tables

teilzunehmen und mit den Regisseuren und Protagonisten in den Dialog zu treten.

 

Gäste waren unter anderem der Creation Records-Begründer Allen McGee, Die Sterne,

Efterklang, Kristof Schreuf, Yony Leyser und Sandra Trostel. Und in diesem Jahr scheint es nicht weniger spannend zu werden!

 

 

2. KONZEPT UND PROGRAMM

In Kooperation mit BerMuDa (Berlin Music Days) geht das IN-EDIT Musikdokumentarfilmfestival in diesem Jahr in Berlin zum zweiten Mal an den Start. Hauptkriterium für die Auswahl der Filme ist die Qualität dieser und nicht das Renommee des Regisseurs oder die Bekanntheit der mitwirkenden Künstler. Zusätzlich zu der Präsentation ihrer Filme werden viele der Regisseure vor Ort sein und dem Publikum für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.

 

2012 neu mit dabei

Insgesamt drei Preise gilt es in diesem Jahr zu vergeben. Neben dem Publikumspreis

werden in diesem Jahr erstmalig auch Awards für den besten deutschen

Musikdokumentarfilm sowie für das beste deutsche Musikvideo verliehen.

Das IN-EDIT Musikdokumentarfilmfestival setzt sich aus drei Sektionen zusammen:

Internationaler und Deutscher Musikdokumentarfilm, Deutscher Musikvideo

Award

 

INTERNATIONALER MUSIKDOKUMENTARFILM

In der Sektion der internationalen Musikdokumentarfilme finden sich Schätze des Genres aus der ganzen Welt – eine musikalische Welt- und Zeitreise, die mit Sicherheit viele neue und unerwartete Einblicke gewährt.

 

NATIONALER MUSIKDOKUMENTARFILM

In der Sektion der nationalen Musikdokumentarfilme können Filme, die in Deutschland

produziert wurden, bestaunt werden.

 

Deutscher Musikdokumentarfilmpreis

In 2012 stellt IN-EDIT Deutschland das Thema „Nachwuchsförderung“ in den Vordergrund und hat dafür den Deutschen Musikdokumentarfilmpreis

ins Leben gerufen. Dabei wird die beste deutsche Produktion ausgezeichnet

und als Botschafter der deutschen Dokumentarfilmer auch auf den kommenden

Schwester-festivals weltweit laufen. Die eingereichten Beiträgen werden dann im

Rahmen des Festivals von einer Expertenjury bewertet und dem Festivalpublikum

präsentiert.

 

DEUTSCHER MUSIKVIDEO AWARD

Um das Musikvideo aus den Abgründen der billigen Reizüberflutung zu retten und wieder als Kunstform zu feiern, wird dieses Jahr zum ersten Mal der Deutsche Musikvideo Award verliehen. Mit diesem Award sollen geistreiche Musikvideoproduzenten und Musiker gefördert und ihre Produktionen einem breiten Publikum präsentiert werden. IN-EDIT gibt fünf der eingereichten Musikvideos, die durch eine Expertenjury bestehend aus Dietrich Brüggemann (Musiker, Autor und Regisseur von "3 Zimmer/Küche/Bad"), Christoph Dreher (Regisseur, Autor, Musiker und Grimme-Preisträger), Steffen Hack (Watergate Betreiber, Initiator der BerMuDa) und Jan Brauer (Musiker, Komopnist, Brandt Brauer Frick Ensemble) bestimmt werden, die Möglichkeit, sich einem breiten internationalen Publikum per Online-Voting zu präsentieren. Es ist die Chance aus der Unmenge an Clips, die im Netz zugänglich sind, heraus zu stechen und mit ein wenig Glück als Sieger hervorzugehen. So wird IN-EDIT zum Brückenbauer zwischen der deutschen Musik- und Filmszene und ihrem (internationalen) Publikum, und feiert lokale musikalische Talente sowie die Kreativität der Filmemacher, wie es sonst nicht möglich wäre.

 

Kriterien und Preise

Den Machern des Gewinner-Musikvideos winkt ein Preisgeld von 1.000,00 € sowie

weltweite Präsentation ihrer Schöpfung auf den internationalen IN-EDIT Musikdokumentarfilmfestivals.

 

Eingereichte Musikvideos müssen in Deutschland oder für einen deutschen Künstler

erstellt worden sein. Die Produktion muss zudem nach dem 01. September 2011 abgeschlossen worden sein.

Auch die internationalen Teilnehmer des Online-Votings können etwas gewinnen! Und zwar ein Wochenende in Berlin.

 

3. LOCATIONS

Die Locations vom IN-EDIT Musikfilmfestival verteilen sich auf die derzeit angesagtesten Kieze Berlins, da wo die alternative, kreative Szene zuhause ist und sich trifft: Kreuzberg bzw. Nord-Neukölln.

 

In Kooperation mit der BerMuDa werden im ehemaligen Kinosaal des Kater Holzig, dem

international renommiertem Szene Club, Musikdokumentarfilme mit dem Schwerpunkt elektronische Musik gezeigt. Zudem wird hier die Award-Verleihung für den besten deutschen Musikdokumentarfilm sowie das beste deutsche Musikvideo stattfinden.

 

Festivalzentrale wird auch in diesem Jahr wieder das Kino Moviemento sein. In dem

ältesten Kino Deutschlands werden in drei Sälen um die 25 Dokumentationen rund um alle möglichen musikalischen Genres gezeigt.

 

4. BESTÄTIGTE FILME

Rund 25 Musikdokumentationen werden auf dem diesjährigen IN-EDIT Musikdokumentarfilmfestival zu sehen sein. Wir freuen uns, schon einige der laufenden Filme bestätigen zu können:

 

INTERNATIONALE MUSIKDOKUMENTATIONEN

- Backyard

- Color Me Obsessed - A Film about The Replacements

- Don't Follow me: I am lost

- El Rey – Embrace Life Through Music

- Uprising – Hip Hop and the L.A. Riots

- Last Days Here

- O Samba Que Mora Em Mim

- Papagordo - En casa de Raimundo Amador

- Paris Berlin – 20 Years Of Underground Techno

- Queen - Days of Our Lives

- Talihina Sky - The Story of Kings of Leon

- The Libertines - There are no innnocent Bystanders

- The Sacred Triangle - Bowie, Iggy & Lou 1971-1973

- Toots and the Maytals - Reggae Got Soul

- Who Took the Bomb? - Le Tigre: On Tour

 

NATIONALE MUSIKDOKUMENTATIONEN

- 10 Jahre EGOTRONIC "Schlägerei zum Thema"

- Brötzmann

- How long is now

- La Brass Banda

- Lieblingslied - Glanz und Elend einer Berliner Plattenfirma

- Memphis Tenessee

- reISSUE

- Watergate X

- Wir werden immer weiter gehen

 

Kurzfilme

- After Hours (Webserie, 12 Folgen)

- One big holiday (My Morning Jacket)

- Carte Blanche to Moritz von Oswald

- Resident Advisor: Real Scenes Berlin

- Resident Advisor: Real Scenes Detroit

- Resident Advisor: Real Scenes Bristol

 

5. FÖRDERUNG

Initiative Musik

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit

Projektmitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund

eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

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